Intrusionen? Ich verkaufe dieses Buch auch an Therapeuten, die mit Klienten intrusive Gedanken bearbeiten. Von Ärzten empfohlen.

Intrusive Gedanken

Wer gegen lästige, aufdringliche und beängstigende Gedanken (Intrusionen) ankämpft, kann ausgerechnet die Verstärkung dieser Intrusionen bewirken. Weil alle Energie dorthin fließt, wohin die Aufmerksamkeit gerichtet ist.


Es handelt sich hier um ein informatives Buch (die E-Book-Ausgabe) für Mentale Gesundheit. „Gedankenwohnung“ ist ein mentales Modell, das der Selbsthilfe dient und zur Begleitung von Beratung bei aufdringlichen Gedanken geschrieben wurde. Dieses E-Book kann selbstverständlich keine Psychotherapie ersetzen – doch es kann sie unterstützen. Und es kann von aufdringlichen Gedanken betroffenen Menschen dabei helfen, kreative Wege für den Ausstieg aus Intrusionen zu finden.

In „Gedankenwohnung“ finden Sie definitiv keine Anleitung, intrusive Gedanken zu bekämpfen. Was Sie dort finden, ist unter anderem die Einladung, sich in Gedanken eine Rumpelkammer einzurichten. Alles weitere ist dann recht schnell Geschichte.

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Empfehlung
Dr. med. Heiner Lachenmeier

„Herrlich, Ihre Ausführungen zur Gedankenwohnung. Passt ausgezeichnet zu ADHS, für den Überblick, aber auf eine greifbare Art, in der man sich zurechtfinden kann.“ Dr. med. Heiner Lachenmeier, Autor von „Mit ADHS erfolgreich im Beruf: So wandeln Sie vermeintliche Schwächen in Stärken um“ – Dr. med. Heiner Lachenmeier

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Empfehlung
Dr. med. Gudrun Birk

„Dieses kleine Buch kann Menschen, die mit aufdringlichen Gedanken zu tun haben, eine rasche Erleichterung sein. Ich schätze die Einfachheit, mit der hier eine wesentliche Funktion des Gehirns nutzbar wird. Es geht um die Umfokussierung.“ Dr. med. Gudrun Birk Somatic Experiencing® Traumatherapie–SE-Birk.de

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Empfehlung Torsten Sochorick

„Einige meiner Klienten in der systemischen Therapie und im Neurofeedback haben schon dadurch profitiert, dass ich Details aus Johannes Faupels Buch beschrieben habe. Ein wohltuend einfaches und schnell anwendbares Konzept.“ Torsten Sochorick Systemischer Therapeut und Neurofeedback-Therapeut in Schopfheim–Vivum-Therapie.de

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Empfehlung Christian Stocker

„Johannes Faupels Buch „Gedankenwohnung“ kann Sie darin unterstützen, einen größeren Betrachtungsabstand zur eigenen Gedankenwelt zu bekommen und den „Inneren Beobachter“ zu stärken.“ Christian Stocker, MBSR-Kursleiter –Abenteuer-Achtsamkeit.de

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Was sind intrusive Gedanken?

Typen und Ausprägungen von intrusiven Gedanken:

  • Symptomatische Intrusionen bei psychischen Erkrankungen
  • Kognitive Intrusionen
  • Affektive (emotionale) Intrusionen
  • Sensorische Intrusionen (Bilder, Geräusche)
  • Gewaltbezogene Intrusionen
  • Sexuell geprägte Intrusionen
  • Moralisch-kulturelle Intrusionen
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Wie fühlen sich intrusive Gedanken an?

Die Merkmale von intrusiven Gedanken:

  • Plötzlichkeit / Ungewolltheit
  • Intensität & Wiederholung
  • Leidensdruck und Kontrollverlust
  • Selbstwahrnehmung (Ich-Dystonie vs. Ich-Syntonie)
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Klassische Interventionen bei intrusiven Gedanken

Diese Ansätze bei intrusiven Gedanken sind bekannt (Nennung ohne Wertung):

  • Akzeptanzbasierte Ansätze (ACT, Achtsamkeit)
  • Kognitive Verhaltenstherapie
  • Expositionsverfahren
  • Selbsthilfestrategien
  • Psychoedukation
  • Systemische Methoden (Ressourcen, Kontextveränderung)
  • Pharmakotherapie (z. B. SSRIs)
  • Soziale Unterstützung
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Wie wirkt Gedankenwohnung bei intrusiven Gedanken?

  • Der Ansatz „Gedankenwohnung“ kann deshalb als einfach wirksame Intervention gelten, weil er ein komplexes innerpsychisches Geschehen auf eine zugängliche, alltagsnahe Metapher herunterbricht: Gedanken werden wie Möbel oder Gegenstände in einer Wohnung behandelt, die kommen, gehen, umgestellt oder zeitweise einfach beobachtet werden können, ohne sich mit ihnen zu identifizieren.

Wirkprinzipien im Überblick

Die Merkmale von intrusiven Gedanken:

  • Kognitive Entlastung durch Distanzierung
    Statt sich mit aufdringlichen Gedanken zu identifizieren („Ich BIN meine Gedanken“), ermöglicht die Gedankenwohnung die innere Haltung: „Ich HABE Gedanken und kann sie betrachten.“
    Dies entspricht dem Grundprinzip der kognitiven Diffusion (vgl. Akzeptanz- und Commitment-Therapie, ACT). Durch das Bild der Wohnung wird automatisch Distanz geschaffen — ähnlich wie beim „Gedanken auf Wolken beobachten“ in der Achtsamkeitspraxis.
  • Förderung der Handlungsfähigkeit (agency)
    Die Wohnung als Ort der eigenen Gestaltungsfreiheit signalisiert:
    Sie dürfen Gedanken lassen, verändern, hinausbegleiten, einladen, „auf den Flur“ stellen oder freundlich ignorieren.
    Dadurch wird die empfundene Kontroll- und Gestaltungsfähigkeit gestärkt, die bei Zwangsgedanken oft verloren geht.
  • Reduktion von Scham und Tabuisierung
    Wer erlebt, dass aufdringliche, bizarre oder beängstigende Gedanken „Gäste“ in der eigenen Wohnung sind, erkennt: Gedanken sind normal, sie sind nicht gefährlich, sie dürfen da sein.
    Dies schwächt die Spirale aus Angst, Grübeln und Selbstverurteilung — zentrale Verstärkungsmechanismen bei Zwangsgedanken.
  • Alltagsintegration und Nachhaltigkeit
    Die Metapher ist einfach, bildhaft und intuitiv – sie lässt sich in jeder Alltagssituation schnell aktivieren, ohne besondere Vorkenntnisse.
    Sie unterstützt nachhaltige Selbsthilfe, weil die Methode unabhängig von Therapie oder Technik überall einsetzbar ist.
  • Systemische Anschlussfähigkeit
    Im Unterschied zu reinen Techniken ist „Gedankenwohnung“ ein systemisch anschlussfähiges Modell:
    Es erlaubt, Ressourcen (Freunde, Unterstützer, Fähigkeiten) und neue Perspektiven als „Zimmer“ zu integrieren.
    Belastende Gedanken können „ins Gästezimmer“ oder „auf den Balkon“ verlagert werden, ohne sie bekämpfen zu müssen.

Warum und wie wirkt „Gedankenwohnung“?

  • „Gedankenwohnung“ ist deshalb einfach wirksam, weil es einen sicheren, mentalen Handlungsraum schafft, in dem Gedanken weder bekämpft noch verdrängt, sondern in ihrer Eigenständigkeit akzeptiert und flexibel behandelt werden können. Dies entspricht aktuellen wissenschaftlichen Standards der Psychotherapie für den Umgang mit Intrusionen und ist zugleich intuitiv, niedrigschwellig und sofort erlebbar.
Intrusive Gedanken stoppen
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